Schneidersfrau im Heinzelmännchenbrunnen - Köln - NRW - Germany
Posted by: Groundspeak Premium Member CADS11
N 50° 56.400 E 006° 57.420
32U E 356464 N 5645140
Quick Description: Schneidersfrau im Heinzelmännchen von Köln
Location: Nordrhein-Westfalen, Germany
Date Posted: 9/29/2016 1:19:53 AM
Waymark Code: WMT5C4
Published By: Groundspeak Premium Member lumbricus
Views: 20

Long Description:
DE: Die Heinzelmännchen waren der Sage nach Kölner Hausgeister. Sie verrichteten nachts, wenn die Bürger schliefen, deren Arbeit. Da sie dabei jedoch beobachtet wurden, verschwanden sie für immer. Neben ihrer Kleinheit zeigen auch typische Attribute, wie die Zipfelmütze und ihr Fleiß, dass die Heinzelmännchen zur Gruppe der Kobolde, Wichtel und Zwerge gehören.
Die Sage erscheint 1826 erstmals schriftlich in einem Werk des Kölner Schriftstellers Ernst Weyden (1805–1869) als kurze Prosaerzählung mit dem Herkunftsvermerk „Mündlich“ und der Einleitung:
„Es mag noch nicht über fünfzig Jahre seyn, daß in Cöln die sogenannten Heinzelmännchen ihr abentheuerliches Wesen trieben. Kleine nackende Männchen waren es, die allerhand thaten, Brodbacken, waschen und dergleichen Hausarbeiten mehrere; so wurde erzählt; doch hatte sie Niemand gesehen.“

Der Heinzelmännchenbrunnen
Dieser Kölner Brunnen steht nahe dem Dom und gegenüber dem ältesten Brauhaus Kölns, dem Früh, in der Straße Am Hof. Er wurde in den Jahren 1897–1900 von dem Architekten Heinrich Renard (1868–1928) und seinem Vater, dem Bildhauer Edmund Renard der Ältere (1830–1905) gestaltet, auch wenn dieser eigentlich eher der religiösen Kunst verpflichtet war. Der Brunnen wurde vom Kölner Verschönerungsverein aus Anlass des 100. Geburtstags von August Kopisch (1799–1853) gestiftet. Die Original-Skulptur der Schneidersfrau ist im Zeughaus Köln ausgestellt und hier durch eine der Verwitterung besser widerstehende Kopie ersetzt.
(Aus: (visit link) )

EN : The Heinzelmännchen are a race of creatures appearing in a tale connected with the city of Cologne in Germany.
The little house gnomes are said to have done all the work of the citizens of Cologne during the night, so that the inhabitants of Cologne could be very lazy during the day. According to the legend, this went on until a tailor's wife got so curious to see the gnomes that she scattered peas onto the floor of the workshop to make the gnomes slip and fall. The gnomes, being infuriated, disappeared and never returned. From that time on, the citizens of Cologne had to do all their work by themselves.
In Cologne, a fountain (Heinzelmännchenbrunnen) commemorates the Heinzelmännchen and the tailor's wife.
(Taken From: (visit link) )
Name or use 'Unknown' if not known: Schneidersfrau auf dem Heinzelmännchenbrunnen

Figure Type: Human

Artist Name or use 'Unknown' if not known: Edmund Renard

Date created or placed or use 'Unknown' if not known: 1899

Materials used: stone

Location: Not listed

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