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  • no descriptionno description2/22/2017
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  • In Zeiten einer großen Hungersnot, soll in St. Johann ein Bäcker gelebt haben, der für seinen Geiz und seine Hartherzigkeit gegenüber den Armen berüchtigt war. Die Fürstin hörte das, verkleidete sich als Bettlerin und suchte den Bäcker auf. Als er auch sie abwies, wurde ging die Fürstin zu ihrem Hofbildhauer und gab ihm den Auftrag, einen Wasserspeier zu meißeln, der die Züge des geizigen Bäckers tragen sollte. Von nun an musste die steinerne Fratze des Bäckers unter dem Gespött der Saarbrücker von der alten Brücke aus das schmutzige Wasser in die Saar speien. Später, nach dem Autobahnbau, brachte man sie an der Schlossmauer an. In Zeiten einer großen Hungersnot, soll in St. Johann ein Bäcker gelebt haben, der für seinen Geiz und seine Hartherzigkeit gegenüber den Armen berüchtigt war. Die Fürstin hörte das, verkleidete sich als Bettlerin und suchte den Bäcker auf. Als er auch sie abwies, wurde ging die Fürstin zu ihrem Hofbildhauer und gab ihm den Auftrag, einen Wasserspeier zu meißeln, der die Züge des geizigen Bäckers tragen sollte. Von nun an musste die steinerne Fratze des Bäckers unter dem Gespött der Saarbrücker von der alten Brücke aus das schmutzige Wasser in die Saar speien. Später, nach dem Autobahnbau, brachte man sie an der Schlossmauer an. 7/23/2012
  • no descriptionno description5/18/2012
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